Schon 4 Wochen 2007

und Neues gibts allerwärts - nur nicht bei demStinktier Dabbeljuh und Konsorten. Eine eben gehaltene Rede zur Lage der Nation hat neue Töne zur Innenpolitik der USA nur dort zu bieten, wo er unter den neuen Bedingungen der verlorenen Mehrheiten in beiden Häusern keinen Stich mehr sieht. In den außenpolitischen Kernfragen Irak und Afghanistan bleibt er stur auf dem Katastro-phenkurs "Sieg durch mehr US-Truppen", gegenüber Iran wird er merkwürdig ruhiger und zu Syrien-Israel-Palästina-Libanon strampelt sich seine Condolencia (sie ist wirklich zu bedauern bei solchem Chef) tapfer ab, den alten Wein in neuen Schläuchen  doch noch zu verkaufen. Beide Palästinenserlager scheinen endlich ernsthaft um Gemeinsamkeiten miteinander statt blutiger Gemeinheiten gegeneinander bemüht und so die wirksamste Methode zu finden, gegen den israelischen Aggressor ernsthaft wirksam werden zu können.

In Berlin ist nach einer 60 000er Gedenk-kundgebung an der Gedenkstätte der Sozialisten die Debatte um den neuen Gedenkstein "Den Opfern des Stalinismus" im Abflauen, ohne daß man der zuständigen Lichtenberger PDS-Leitung ihre Zustimmung zu diesen unglückseligen Stein schon verziehen hat. Ganz und gar nicht verziehen wird der Berliner Linken ihre Stimmenthaltung statt Gegenstimme bei der Ehrenbürgerschaft für Biermann. Armes Hauptstadtparlament für solchen Ehrenbürger !

25.1.07 12:57

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